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    Integrationsratswahlen in Bielefeld – Vielfalt mitgestalten am 13.09.2020

    Die nächste Wahl des Integrationsrates findet zeitgleich mit den Kommunalwahlen statt

    Aufruf des Oberbürgermeisters zur Wahl des Bielefelder Integrationsrates

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    Pressemitteilung von Donnerstag, 16. Juli 2020 Stadt Bielefeld

    MiMi-Gesundheitslotsen informieren ab sofort mehrsprachig über Corona

    Bielefeld (bi). Zum neuartigen Corona-Virus gibt es eine Flut an Informationen. Dabei ist es oft nicht leicht, richtige und falsche Informationen voneinander zu unterscheiden. Eine besondere Herausforderung ist das für Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.  Wertvolle Unterstützung bietet hier das Projekt “MiMi – Mit Migranten für Migranten” (MiMi). 16 Migrantinnen und Migranten sind in Kooperation mit dem Gesundheits-, Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt zum Thema Infektionskrankheiten geschult. Ein Hauptaugenmerk lag dabei auf SARS-CoV-2 und COVID-19. Auf Anfrage informieren die Gesundheitslotsen ab sofort andere Migranten kultursensibel und in den verschiedenen Muttersprachen rund um das neuartige Corona-Virus.

    Die Informationskampagnen werden sowohl online als auch “live” für mindestens 5 Personen in den folgenden Sprachen angeboten: Arabisch, Türkisch, Kurdisch (Sorani), Tamil, Bengalisch, Spanisch, Englisch, Urdu und Pashto. Die “Live”-Schulungen finden unter besonderen Schutzvorkehrungen statt. Interessierte Personen oder Einrichtungen können Anfragen an Julia Böcker und Renuga Storck vom Deutschen Roten Kreuz (Integrationsagentur) richten unter Telefon 0521 – 52 998 16 oder per Mail an mimi@drk-bielefeld.de. Die Teilnahme an den mehrsprachigen Informationsveranstaltungen ist kostenlos. Finanziert wird das MiMi-Projekt von den vier Bielefelder Betriebskrankenkassen Heimat-Krankenkasse, BKK Dürkopp-Adler, BKK Diakonie und BKK Gildemeister-Seidensticker.

    Hintergrund

    Die MiMi-Gesundheitsinitiative wurde vom Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. entwickelt. In Bielefeld wird sie seit 2003 als Kooperationsprojekt vom Deutschen Roten Kreuz, der Psychologischen Frauenberatung Bielefeld e.V. sowie dem Gesundheits-, Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt und der Integrationsbeauftragten der Stadt Bielefeld durchgeführt. Seit dem Projektstart in Bielefeld wurden in mehreren Schulungsreihen rund 115 interkulturelle Gesundheitslotsinnen und -lotsen zu Themen wie dem Deutschen Gesundheitssystem, Kindergesundheit und Unfallprävention, Familienplanung, Seelische Gesundheit, Alter, Pflege und Demenz, Diabetes, Ernährung und Bewegung ausgebildet. Allein in 2019 wurden in Bielefeld 10 neue MiMi-Gesundheitslotsen qualifiziert und über 100 mehrsprachige Informationsveranstaltungen durchgeführt.

    Kontaktdaten:
    Herausgeber: Stadt Bielefeld
    Presseamt, 33597 Bielefeld
    Telefon: 0521 / 512 215, Fax 0521 / 516 997
    E-Mail: presseamt@bielefeld.de, Internet: www.bielefeld.de

    Pressemitteilung von Donnerstag, 16. Juli 2020 Stadt Bielefeld

    MiMi-Gesundheitslotsen informieren ab sofort mehrsprachig über Corona

    Bielefeld (bi). Zum neuartigen Corona-Virus gibt es eine Flut an Informationen. Dabei ist es oft nicht leicht, richtige und falsche Informationen voneinander zu unterscheiden. Eine besondere Herausforderung ist das für Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.  Wertvolle Unterstützung bietet hier das Projekt “MiMi – Mit Migranten für Migranten” (MiMi). 16 Migrantinnen und Migranten sind in Kooperation mit dem Gesundheits-, Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt zum Thema Infektionskrankheiten geschult. Ein Hauptaugenmerk lag dabei auf SARS-CoV-2 und COVID-19. Auf Anfrage informieren die Gesundheitslotsen ab sofort andere Migranten kultursensibel und in den verschiedenen Muttersprachen rund um das neuartige Corona-Virus.

    Die Informationskampagnen werden sowohl online als auch “live” für mindestens 5 Personen in den folgenden Sprachen angeboten: Arabisch, Türkisch, Kurdisch (Sorani), Tamil, Bengalisch, Spanisch, Englisch, Urdu und Pashto. Die “Live”-Schulungen finden unter besonderen Schutzvorkehrungen statt. Interessierte Personen oder Einrichtungen können Anfragen an Julia Böcker und Renuga Storck vom Deutschen Roten Kreuz (Integrationsagentur) richten unter Telefon 0521 – 52 998 16 oder per Mail an mimi@drk-bielefeld.de. Die Teilnahme an den mehrsprachigen Informationsveranstaltungen ist kostenlos. Finanziert wird das MiMi-Projekt von den vier Bielefelder Betriebskrankenkassen Heimat-Krankenkasse, BKK Dürkopp-Adler, BKK Diakonie und BKK Gildemeister-Seidensticker.

    Hintergrund

    Die MiMi-Gesundheitsinitiative wurde vom Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. entwickelt. In Bielefeld wird sie seit 2003 als Kooperationsprojekt vom Deutschen Roten Kreuz, der Psychologischen Frauenberatung Bielefeld e.V. sowie dem Gesundheits-, Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt und der Integrationsbeauftragten der Stadt Bielefeld durchgeführt. Seit dem Projektstart in Bielefeld wurden in mehreren Schulungsreihen rund 115 interkulturelle Gesundheitslotsinnen und -lotsen zu Themen wie dem Deutschen Gesundheitssystem, Kindergesundheit und Unfallprävention, Familienplanung, Seelische Gesundheit, Alter, Pflege und Demenz, Diabetes, Ernährung und Bewegung ausgebildet. Allein in 2019 wurden in Bielefeld 10 neue MiMi-Gesundheitslotsen qualifiziert und über 100 mehrsprachige Informationsveranstaltungen durchgeführt.

    Kontaktdaten:
    Herausgeber: Stadt Bielefeld
    Presseamt, 33597 Bielefeld
    Telefon: 0521 / 512 215, Fax 0521 / 516 997
    E-Mail: presseamt@bielefeld.de, Internet: www.bielefeld.de

    Das digitale Informations-Tool „dito“ bietet Informationen und Funktionen für die Beratung von zugewanderten Personen im Kontext Sprache und Arbeit. Es enthält einen Überblick sowie individualisierte Informationen zum aktuellen Sprachlernsystem und über Beratungsangebote zum Eintritt in den Arbeitsmarkt.

    dito Bielefeld

    Welche Angebote und Projekte gibt es für Neuzugewanderte in Zeiten von Corona? Welche Möglichkeiten und alternativen Umsetzungsstrategien werden angeboten? Hier finden Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Interessierte eine Auswahl an aktuellen Informationen und Angeboten von Bielefelder Akteurinnen und Akteuren.

    Bildungsangebote für Neuzugewanderte in Corona Zeiten

    Es handelt sich hierbei um ein Förderprogramm der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt, um gemeinnützige Organisationen, Engagement und Ehrenamt in der Corona-Pandemie zu unterstützen.

    Wer kann einen Antrag stellen?
    Alle gemeinnützigen Organisationen, die über einen Freistellungsbescheid vom Finanzamt verfügen (z.B. gemeinnützige e.V.) sowie juristische Personen des öffentlichen Rechts (z.B. Kommunen).

    Förderschwerpunkte:

    • Innovation und Digitalisierung in der Zivilgesellschaft
    • Nachwuchsgewinnung
    • Struktur- und Innovationsstärkung in strukturschwachen und ländlichen Räumen

    Bitte stellen Sie ihren Antrag so früh wie möglich, spätestens jedoch bis zum 1. November 2020.

    Alle Informationen zu Förderhöhe und förderfähigen Ausgaben finden Sie hier.