Aktuelle Themen

    Hier finden Sie Pressemitteilungen sowie aktuelle Informationen für Zugewanderte sowie Akteurinnen und Akteure.
    Zum Beispiel relevante Berichte der Stadt Bielefeld, Gesetzesänderungen oder Hinweise auf Fördermittel.

    Bielefelder Ärzt*innen informieren in mehrsprachigen Impfvideos

    Ärzt*innen des Klinikums Bielefeld und der Hausarztpraxis Medicum Brake wollen in mehrsprachigen Video-Clips noch mehr Bielefelder*innen von der Impfung überzeugen.

    Die Videos in deutscher, englischer, russischer, kurdischer, arabischer und türkischer Sprache finden Sie auch auf bielefeld.de und werden über soziale Medien verbreitet. Es geht vor allem darum, Unsicherheiten über Risiken der Impfung aufzugreifen und Mythen fachlich zu widerlegen.

    Die Kampagne ist ein weiterer Baustein der Bielefelder Impfkampagne, die noch mehr Menschen für eine Impfung gewinnen will und ihnen Sicherheit vermitteln soll. Ingo Nürnberger, Leiter des Krisenstabs: „Ich freue mich, dass wir Bielefelder Ärzt*innen für die Kampagne gewinnen konnten. Wir möchten die Menschen über die Impfung informieren. Sie sollen ein gutes Gefühl dabei haben, sich impfen zu lassen. Wir hoffen, dass wir mit den Videos weiter zur Aufklärung beitragen können und so noch mehr Menschen erreichen.“

     

    Englisch:

    Türkisch:

    Russisch:

    Arabisch:

    Kurdisch:

    Macht zusammen Bielefeld (AWO Freiwilligenakademie)

    Corona-Beratungs-Chat

    Kultur-Tandem

    Chatroom

    Stiftung Solidarität

    Corona-Hilfe-Bielefeld (auf der Seite rechts)

    Wenn Sie sich ehrenamtlich engagieren möchten, können sie sich hier beraten lassen:

    Freiwilligenagentur Bielefeld

    AWO Freiwilligenakademie OWL

    App, die ehrenamtliches Engagement in Bielefeld vernetzt:

    VoluMap

    Landesjugendring NRW

    Junges Ehrenamt wird beim Landes-jugendring NRW auf diversen Ebenen unterstützt. So entwickelt die Juleica-Koordinierungsstelle die Jugendleiter_innen-Card (Juleica) politisch in vielerlei Hinsicht weiter, stärkt die Lobby für die Karte als Anerkennung jungen Ehrenamts und setzt sich für zusätzliche Vergünstigungen ein. Außerdem ist die Förderung des  Sonder-urlaubes zum Zwecke der Jugendarbeit ein großes Anliegen.

    Durch das Angebot von Qualifizierungs-maßnahmen, Tagungen und Fortbildungen unterstützt der Landesjugendring NRW Haupt- und Ehrenamtliche und schafft gleich-zeitig Möglichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung.

    Politische Lobbyarbeit ist notwendig, um die Bedürfnisse junger ehrenamtlich tätiger Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren und ihre wertvolle Unterstützung und Mitarbeit bestmöglich zu fördern und langfristig zu sichern.

    Landesjugendring

    „Neustart Miteinander“ – Finanzielle Unterstützung für Vereine zur Durchführung ehrenamtlich organisierter Veranstaltungen

    Die Landesregierung hat das Programm „Neustart miteinander“ aufgesetzt. Eingetragene Vereine können bis zu 5.000 Euro für ehrenamtlich organisierte Veranstaltungen im Jahr 2021 beantragen. Insgesamt stehen 54 Millionen Euro zur Verfügung.

    Die Antragstellung kann bis zum 30. November 2021 online unter folgendem Link vorgenommen werden: Neustart Miteinander.

    Jeder eingetragene Verein kann als einmalige Unterstützung für eine Veranstaltung im Jahr 2021 einen Zuschuss bis maximal 5.000 Euro beantragen. Die Veranstaltung muss ehrenamtlich organisiert sein und der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts vor Ort dienen.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     

    KOMM AN 2022

    Wie in den Vorjahren fördert das Land NRW auch in 2022 mit dem Programm „Komm an NRW“ die Integration von Neuzugewanderten in den Kommunen. Freie Träger und Initiativen haben die Möglichkeit Mittel für Maßnahmen beantragen. Bewerbungen können bis zum 15.Oktober 2021 eingereicht werden.

    Es werden gefördert:

    • Renovierung, Ausstattung und Betrieb von Ankommenstreffpunkten
    • Maßnahmen des Zusammenkommens, der Orientierung und Begleitung
    • Maßnahmen zur Informations- und Wissensvermittlung
    • Maßnahmen zur Qualifizierung von ehrenamtlich Tätigen und der Begleitung ihrer Arbeit

    In Bielefeld wurden aufgrund der großen Zahl von Anträgen im Vorjahr

    für das kommende Jahr inhaltliche Förderschwerpunkte festgelegt, die vorrangig berücksichtigt werden:

    • Quartiersbezogene Maßnahmen: Maßnahmen die in Kooperation mit anderen Stadtteilakteurinnen und –akteuren (wie Bezirksamt, Stadtteilkoordination Die Stadtteilkoordinator*innen fördern das Miteinander von Bürger*innen und das nachbarschaftliche Zusammenleben eines Stadtteils. , Migranten-organisationen, Multiplikatorinnen und/oder Multiplikatoren, Verbänden, etc.) durchgeführt werden. Ziel ist, die Netzwerkarbeit vor Ort wie auch den Dialog der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zu fördern.
    • Genderspezifische Maßnahmen, d. h. Aktivitäten, die die besondere Ausgangslage und die spezifischen Bedürfnisse der Geschlechter berücksichtigen und zu ihrem Empowerment beitragen.

    Die Förderhöchstsumme pro initiierte Maßnahme beträgt max. 5.000,00 Euro. Für Rückfragen stehen Frau Turow (0521 51-8090) und Frau Buchholt (0521 51-8507) zur Verfügung.

    Aktuelle „Fakten zur Einwanderung in Deutschland“ veröffentlicht der Sachverständigenrat für Integration und Migration in seinem Faktenpapier:

    Fakten zur Einwanderung in Deutschland

    Es enthält die wichtigsten Informationen und Zahlen zur Zusammensetzung der Bevölkerung, der Zuwanderung (inkl. Arbeitsmigration und Asyl) sowie zu Qualifikation und Erwerbstätigkeit von Zuwanderinnen und Zuwanderern.

    “Kurz und bündig” können Sie hier abrufen.

    Dort stehen auch folgende Kurz und bündig-Publikationen zum Download zur Verfügung:

    • Fakten zur Asylpolitik
    • Zuwanderung zum Zweck der Erwerbstätigkeit
    • Ungleiche Bildungschancen

    Jahresgutachten des SVR: „Normalfall Diversität? Wie das Einwanderungsland Deutschland mit Vielfalt umgeht“

    Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR) gGmbH
    Neue Promenade 6
    10178 Berlin
    E-mail: publikationen@svr-migration.de

    www.svr-migration.de

    Das Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz in OWL möchte  bestehende Angebote zu den Themen Alter, Pflege und Demenz für Menschen mit Einwanderungsgeschichte  bekannter machen und die Akteur*innen in OWL vernetzen.

    Im folgenden Infobrief erhalten Sie Informationen zu den Themen:

    • Entlastungsbetrag
    • Anerkennungs- und Förderungsverordnung
    • mehrsprachige und barrierefreie Informationen zu Pflege und Betreuung
    • Angebote für pflegende Angehörige

    Die Informationen sind größtenteils mehrsprachig.

    Infobrief Alter, Pflege und Demenz für Menschen mit Einwanderungsgeschichte

    Hier finden Sie einen Aufruf der Vorsitzenden des Bielefelder Integrationsrats, Murisa Adilović, an alle Wahlberechtigten mit internationaler Familiengeschichte zur Teilnahme an der Bundestagswahl am 26. September 2021:

    Aufruf zur Beteiligung an der Bundestagswahl 2021